Lotterielos

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Lotterielos

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In ähnlicher Weise würde in dem Datenbereich 20 , wo sich 6 Säulen und 6 Reihen mit 36 Codewörtern befinden, eine Fehlerkorrektur des Niveaus 3 das Lesen der Gültigkeitsdaten ermöglichen, wenn 16 Codewörter unlesbar sind.

Hier sollten wenigstens 17 Codewörter vorzugsweise abgedeckt sein, um das Lesen der Strichcodedaten zu verhindern.

Somit ist es wünschenswert, wenigstens ein Codewort oder eine andere Art von redundanten Daten in dem Strichcode 16 abzudecken als erforderlich ist, um die Daten in dem Datenbereich 20 lesbar zu machen.

Weil es nur notwendig ist, genug der Abkratzbeschichtung zu entfernen, um die minimale Anzahl von Codewörtern lesbar zu machen, welche zum Entschlüsseln der Gültigkeitsdaten erforderlich sind, muss der Spieler oder der Lotterievertreter nur einen vergleichsweise geringen Teil des Abkratzmaterials entfernen.

In den Fällen der Fehlerkorrektur mit den Niveaus 2 und 3, die oben beschriebene wurden, wäre es für den Spieler lediglich erforderlich, ein Codewort zu entfernen, um die in dem Strichcode 16 gespeicherten Wertbestimmungsdaten lesbar zu machen.

Somit ist es nicht erforderlich, sich auf ein sorgfältiges und vollständiges Entfernen des Abkratzmaterials 12 zu verlassen, um einen effizienten Prozess der Gültigkeitsprüfung zu erreichen.

Das Abkratzmaterial 18 ist in 1 als ein Rechteck dargestellt, welches einen Datenbereich 20 des Strichcodes 16 abdeckt.

Andere Formen oder Konfigurationen des Abkratzmaterials können jedoch ebenfalls verwendet werden. In einigen Fällen können For men, die so ausgebildet sind, dass sie den sichtbaren Beweis der Einflussnahme verbessern, verwendet werden.

Wie in 2A dargestellt, ist das Drucken eines Abkratzmaterials 22 in einer kreisförmigen Konfiguration über einen Teil eines Strichcodes 24 ein solches Beispiel.

In diesem Fall ist der Strichcode 28 ein zweidimensionaler Strichcode und der Streifen 26 ist so angeordnet, dass er eine ausreichende Anzahl von Codewörtern abdeckt, um das Lesen des Strichcodes 28 zu verhindern.

Das Abkratzmaterial kann auch, wie in 2C dargestellt, über einen Strichcode 30 in einem oder mehreren vertikalen Streifen gedruckt werden, wie zum Beispiel einen vertikalen Streifen 32 , der einen Teil eines Datenbereiches 34 des Strichcodes 30 abdeckt.

In einigen Fällen können Formen, die so ausgebildet sind, dass sie den sichtbaren Beweis der Einflussnahme verbessern, verwendet werden.

Um die Spielerbeteiligung und den Prozess der Gültigkeitsprüfung zu verbessern, können die Abkratzmaterialien 18 , 22 , 32 , 34 und 36 von einem Menschen lesbare Informationen, wie zum Beispiel Anreize, dieses Material abzukratzen, beinhalten.

Wie in 1 dargestellt, ist das Abkratzmaterial 18 mit einer Anweisung "scratch 2-Cash" gedruckt. Andere Anreize, wie zum Beispiel "Scratch For Bonus" 40 , wie in 2A dargestellt oder "Rub For Prize Value" können auf das Abkratzmaterial 22 aufgedruckt sein, welche anzeigen, dass ein Bonuspreis auf das Lotterielos 10 unter das Abkratzmaterial 22 gedruckt ist.

Diese Anweisung 42 ist ähnlich zu einigen konventionellen Lotterielosen, bei denen eine "Void If Removed"-Anweisung auf einem Abkratzmaterial gedruckt ist, welches von einem Menschen lesbare Gültigkeitsziffern abdeckt, bei denen das Abkratzmaterial durch den Lotterievertreter entfernt wird, wenn das Los zur Einlösung vorgelegt wird.

Hier kann unter einem Abkratzmaterial, wie zum Beispiel 18 , auf dem Strichcode 16 eine Verbraucherwarnung 43 , wie zum Beispiel "Don't Buy", gedruckt sein.

In diesem Fall zeigt die Warnung 43 dem Spieler an, dass das Abkratzmaterial 18 nicht korrekt entfernt wurde und er folglich das Lotterielos 10 nicht kaufen sollte.

Vorzugsweise sollte die Warnung 43 nicht das Lesen des Strichcodes behindern. Zum Beispiel, wenn die Warnung 43 mit einer roten Tinte gedruckt ist, behindert dieser Text nicht das Lesen des Strichcodes, weil Strichcodeleser typischerweise den Strichcode in rotem Licht erleuchten.

Unter Bezugnahme auf 2C , wo der Strichcode 30 in einem eindimensionalen 1-D Strichcodeformat gedruckt ist, wäre es in einigen Fällen notwendig, den Teil des Strichcodes 30 abzudecken, der den von einem Menschen lesbaren Gültigkeitsdaten entspricht, die sicher unterhalb des Abkratzmaterials 32 gedruckt sind.

Zum Beispiel weisen Sofortgewinn-Lotterielose im allgemeinen die folgenden Daten in von einem Menschen lesbaren Form auf dem Los gedruckt auf:.

Bei einem solchen Strichcode ist die Information in Paaren von Stellen angeordnet. Jedes Paar von Stellen entspricht einem einzelnen Strichcodesymbol.

Auf diese Weise würden die oben genannten 24 Datenstellen durch zwölf I2 von 5 Strichcodesymbolen repräsentiert.

Weil die Spiel-, Packungs- und Losnummer oft in einer von einem Menschen lesbaren Form auf der Rückseite des Lotterieloses 10 aufgedruckt sind, besteht kein Sicherheitsgrund, diese Stellen mit Latex zu bedecken, wenn sie in einem Strichcode gedruckt sind.

Deshalb sind in einer Ausführungsform der Erfindung nur diejenigen Strichcodesymbole, die der Information zur Gültigkeitsprüfung entsprechen, unter dem Abkratzmaterial 32 verborgen.

In diesem Fall würde dies den zwölf Stellen der Gültigkeitsprüfungsnummer und dem Sicherheitscode entsprechen.

Häufig wird einer oder mehrere der Stellen des Sicherheitscodes in dem I 2 von 5-Strichcode nicht gedruckt.

Folglich ist es in bestimmten Fällen zu bevorzugen, einen konventionellen I 2 von 5-Strichcode, wie zum Beispiel den Strichcode 30 , zu drucken, bei dem lediglich die Strichcodesymbole dem durch das Abkratzmaterial 32 verdeckten Sicherheitscode entsprechen.

Dies führt zu einem Lot terielos 10 , bei dem eine minimale Menge des Abkratzmaterials 32 entfernt werden muss, um das Los 10 gültig zu machen, wobei eine zu konventionellen Lotterielosen, bei denen die Sicherheitsstelle n in dem Strichcode nicht vorhanden sind, gleichwertige Sicherheit gegeben ist.

In Strichcodes, bei denen Sicherheitsstellen vorhanden sind, kann das Abdecken dieser Sicherheitsstellen mit dem Abkratzmaterial 32 die Sicherheit erhöhen.

Bei einer anderen Technik, die üblicherweise verwendet wird, um Informationen in einem I 2 von 5-Strichcode zu drucken, werden die 9-stellige Gültigkeitsprüfungsnummer und der 3-stellige Sicherheitscode komprimiert und in einer stelligen Zeichenfolge von verschlüsselten Gültigkeitsprüfungsdaten verschlüsselt.

Diese verschlüsselte Zeichenfolge wird dann in dem sichtbaren Teil in dem I 2 von 5-Strichcode zusammen mit den Bestandsprüfungsdaten und der Prüfsumme gedruckt.

Dies führt zu einem I 2 von 5-Strichcode, welcher 22 Dezimalstellen oder 11 Strichcodesymbole enthält. Bei dieser Art von Strichcode muss nur ein geringer Teil des Codes durch das Abkratzmaterial 32 abgedeckt werden, um zu verhindern, dass es von einem Strichcodeleser gelesen wird, bevor das Lotterielos 10 an die Öffentlichkeit verkauft wird.

Mit einem konventionellen 1-D-Code, wie zum Beispiel I 2 von 5, können nur die geringsten Hindernisse verhindern, dass der Code gelesen wird.

In einigen Fällen verhindert ein einfaches Abdecken eines einzelnen, schmalen Raums zwischen zwei der vertikalen Striche des Strichcodes, dass derselbe ge lesen wird.

Wenn jedoch eine solche kleine Abdeckung vor dem Verkauf an die Öffentlichkeit teilweise entfernt würde, würde der Spieler dies wahrscheinlich nicht bemerken.

Aus diesem Grund ist es zu bevorzugen, dass die Menge des Abkratzmaterials 32 , welches den Strichcode 30 abdeckt, ausreichend unterscheidungsfähig ist, dass dessen Entfernung oder Einflussnahme einem Spieler offensichtlich wäre.

Unter Bezugnahme auf die 3A und 3B ist ein Problem beim Anordnen eines konventionellen Lotterielosstrichcodes auf der Vorderseite des Loses, wie zum Beispiel des Strichcodes 16 auf dem in 1 dargestellten Lotterielos 10 , dass der Strichcode 16 wertvollen Platz verbraucht, der ansonsten für grafische Darstellungen, Werbung, erläuternde Informationen oder die Spieldaten des Sofortlotteriespiels selbst verwendet werden können.

Des weiteren ist es, auch wenn die gesamten Daten, die erforderlich sind, um das Lotterielos für gültig zu erklären, auf dem vorderen Strichcode enthalten sind, teilweise oder vollständig durch Latex abgedeckt, im Allgemeinen noch immer wünschenswert, nicht abgedeckte Strichcodes auf Lotterielosen zu haben, die für Bestandskontrolle, Herstellung und Vertrieb verwendet werden können.

In einer Ausführungsform der Erfindung, die in den 3A und 3B dargestellt ist, ist die Vorderseite eines Lotterieloses 44 mit einem Spielbereich 46 und einem kleinen Strichcode 48 bedruckt.

Der Strichcode 48 kann entwe der teilweise oder vollständig von einem Abkratzmaterial 50 abgedeckt sein. In dieser Ausführungsform weist der vordere Strichcode 48 vorzugsweise Gültigkeitsprüfungsinformationen auf und es wäre, wie oben erläutert, wünschenswert, lediglich einen kleinen Teil des Strichcodes 48 , wie zum Beispiel den Sicherheitscode, mit dem Abkratzmaterial 50 abzudecken.

Die Rückseite des Lotterieloses 44 wird dann mit einem zweiten, nicht abgedeckten Strichcode 52 bedruckt.

Wie dies üblicherweise geschieht, kann die Rückseite des Lotterieloses auch mit von einem Menschen lesbaren Informationen bedruckt werden, wie zum Beispiel einem Satz an Regeln 54 für das Spiel.

In dieser Ausführungsform enthält der zweite Strichcode 54 Bestandsinformationen, wie zum Beispiel die Spiel-, Bündel- und Losnummer sowie eine Prüfsumme, und kann einige oder sämtliche der Gültigkeitsprüfungsdaten enthalten.

Es ist daher, durch Drucken des ersten Strichcodes 48 auf die Vorderseite des Loses, und zwar teilweise oder vollständig durch das Abkratzmaterial 50 abgedeckt, möglich, eine tastenfreie Gültigkeitsprüfung des Loses dadurch zu schaffen, dass während des Prozesses der Gültigkeitsprüfung beide Strichcodes gelesen werden.

Vorzugsweise weist der kleine Strichcode 48 auf der Vorderseite des Lotterieloses 44 mindestens die Sicherheitsstellen oder die Prüfsumme von einigen oder sämtlichen der Informationen in dem hinteren Strichcode auf, welcher wenigstens teilweise unter dem Abkratzmaterial 50 verborgen ist.

Obwohl es zu bevorzugen ist, diese Art von Sicherheitsinformationen auf dem vorderen Strichcode 48 mit dem Abkratzmaterial 50 abzudecken, sollte festgehalten werden, dass andere Arten von Informationen, zum Beispiel ein Teil der Bestandsdaten, statt dessen durch das Abkratzmaterial 50 abgedeckt werden können.

In diesem Fall liegt die Aufgabe des Abdeckens von wenigstens einem Teil des Strichcodes 48 mit dem Abkratzmaterial 50 darin, die Gültigkeitsprüfung des Lotterieloses 44 mit einer Vertreterannahmestelle vor dem Verkaufen des Lotterieloses 44 zu verhindern.

Die Menge des durch das Abkratzmaterial 50 abgedeckten vorderen Strichcodes 48 kann unter Verwendung der oben im Zusammenhang mit den Strichcodes in den 1 und 2A -C erläuterten Kriterien ausgewählt werden.

Es sollte klar sein, dass die verschiedenen, in Zusammenhang mit den 1 , 2A -C und 3A -B beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung nur spezielle Beispiele zeigen, wie die Erfindung bei einem Lotterielos angewendet werden kann.

Das Lotterielos kann auch auf eine solche Art und Weise ausgebildet sein, dass ein Teil des zur Abdeckung der Spielanzeige in dem Spielbereich 12 verwendeten Abkratzmaterials 16 verwendet werden kann, um den gesamten oder einen Teil eines Strichcodes, wie zum Beispiel des Strichcodes 48 , abzudecken.

Lotterielos 10 , 44 , welches folgendes aufweist: eine Unterlage, welche eine erste und eine zweite Seite aufweist; einen Spielbereich 12 , 46 , welcher zumindest teilweise durch eine erstes Abkratzmaterial 14 auf einer der Seiten abgedeckt ist; einen Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 , welcher Gültigkeitsdaten 20 , 34 aufweist und auf einer der Seiten aufgedruckt ist; gekennzeichnet durch ein zweites Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 , welches einen Teil, jedoch nicht den gesamten Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 abdeckt.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei die ersten 14 und zweiten 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 Abkratzmaterialien dasselbe Material sind und einen einzigen Abkratzüberzug bilden.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 Informationen aufweist, von denen ein Teil redundant ist, und wobei wenigstens ein Teil der bezüglich des Teils der von dem zweiten Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 abgedeckten Strichcodes 16 , 24 , 28 , 30 , 48 redundanten Informationen auch durch das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 so abgedeckt ist, dass die Informationen nicht gelesen werden können, bis wenigstens ein Teil des zweiten Abkratzmaterials 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 entfernt ist.

Lotterielos nach Anspruch 3, wobei die Informationen in dem Strichcode 16 , 34 , 28 , 30 , 48 in der Form von Codewörtern enthalten sind, welche ein vorbestimmtes Redundanzniveau aufweisen, und wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 wenigstens eines der Codewörter mehr abdeckt als durch das Redundanzniveau festgelegt sind.

Lotterielos nach Anspruch 4, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 18 der Codewörter aufweist, welche in einem zweidimensionalen Format mit 18 Codewörtern gedruckt sind, wobei das Redundanzniveau eine Fehlerkorrektur des Niveaus 2 aufweist und wenigstens 9 der Codewörter durch das Abkratzmaterial abgedeckt sind.

Lotterielos nach Anspruch 3, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 in einem 2-D-Datenmatrixformat vorliegt, und wobei die redundanten Informationen einen Satz Fehlerkorrekturcodes aufweist.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 von einem Menschen lesbare Informationen 38 , 40 , 42 , 43 aufweist, welche auf dem zweiten Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 aufgedruckt ist.

Lotterielos nach Anspruch 8, wobei die von einem Menschen lesbaren Informationen 38 , 40 , 42 , 43 einen Anreiz 40 an einen Spieler aufweisen, das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 abzukratzen.

Lotterielos nach Anspruch 8, wobei die von einem Menschen lesbaren Informationen 38 , 40 , 42 , 43 eine Anweisung 38 an einen Spieler aufweisen, das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 abzukratzen.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 eine kreisförmige Ausgestaltung 22 aufweist.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 als wenigstens ein vertikaler Streifen 32 ausgestaltet ist.

Lotterielos nach Anspruch 12, wobei der vertikale Streifen 32 wenigstens einen Teil der Gültigkeitsdaten 20 , 34 abdeckt. Lotterielos nach Anspruch 12, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 ein Startmuster und ein Stoppmuster aufweist und der vertikale Streifen 32 wenigstens eines der Start- und Stoppmuster abdeckt.

Lotterielos nach Anspruch 1, welches zusätzlich eine von einem Menschen lesbare Warnung 43 aufweist, die auf dem Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 unter dem zweiten Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 gedruckt ist.

Lotterielos nach Anspruch 15, wobei die von einem Menschen lesbare Warnung 43 mit einer Tinte gedruckt ist, welche ein optisches Lesen des Strichcodes 16 , 24 , 28 , 30 , 48 nicht stört.

Lotterielos nach Anspruch 16, wobei die Tinte rote Tinte ist. Lotterielos nach Anspruch 1, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 als wenigstens ein horizontaler Streifen 26 ausgestaltet ist.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 sowohl einen Satz an Bestandsda ten als auch die Gültigkeitsdaten 20 , 34 aufweist, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 die Bestandsdaten nicht abdeckt.

Lotterielos nach Anspruch 19, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 nur einen Teil der Gültigkeitsdaten 20 , 34 abdeckt.

Lotterielos nach Anspruch 20, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 ein eindimensionaler Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 ist. Lotterielos nach einem der Ansprüche 1 bis 21, welches einen zweiten Strichcode 52 aufweist, welcher auf der zweiten Seite aufgedruckte Bestandsdaten beinhaltet.

Lotterielos nach Anspruch 22, wobei der Spielbereich 12 , 46 auf der ersten Seite angeordnet ist. In einem weiteren Beispiel, wie in 2C gezeigt, werden drei Lotterietickets 30a , 30a , 30b gesammelt, die jeweils eine Teilabbildung 32a , 32b , 32c aufweisen, um eine vollständige Abbildung in einer Gewinnkombination von Lotterietickets auszubilden.

In der Praxis können komplexere Kombinationen erforderlich sein, um eine Gewinnkombination von Lotterietickets auszubilden. So kann es zum Beispiel erforderlich sein, dass ein Spieler eine zuvor bestimmte Anzahl an Teilgruppen von Lotterietickets auf der Basis von speziellen Glücksspielregeln sammeln muss, um eine komplette Gruppe an Lotterietickets auszubilden.

Das Verfahren zum Spielen eines Glücksspiels unter Verwendung der Lotterietickets, die vorstehend unter Bezugnahme auf die 1A bis 2C beschrieben werden, wird nun unter Bezugnahme auf 3 beschrieben.

Bei Schritt werden Lotterietickets 10 mit zufällig auf einer Rückseite aufgedruckten Abbildungen d. Bei Schritt kauft ein Spieler ein oder mehrere Lotterietickets 10 , um an einer Lotterieziehung teilzunehmen.

Der Lotteriebetreiber reicht danach die Lotterietickets 10 an den Spieler für die Teilnahme an der Sondergewinnpreisziehung zurück, die nachstehend ausführlicher beschrieben wird.

Als Alternative, wenn der Spieler nicht berechtigt ist, irgendwelche Gewinnpreise zu beanspruchen, geht das Verfahren zu Schritt weiter. Bei Schritt behält der Spieler seine Lotterietickets 10 , um an einer Sondergewinnpreisziehung teilzunehmen.

In der Sondergewinnpreisziehung wird der Spieler über eine Gewinnkombination von Lotterietickets zum Sammeln benachrichtigt, um einen Gewinnpreis zu beanspruchen.

Als weitere Erläuterung kann die Benachrichtigung Online oder in Zeitschriften und Magazinen veröffentlicht werden. Dieselbe Gewinnkombination von Lotterietickets kann für alle Spieler beworben werden.

Als Alternative können unterschiedliche Gewinnkombinationen für unterschiedliche Spieler oder unterschiedliche Gruppen von Spielern, zum Beispiel unterschiedliche Gruppen von Spielern an verschiedenen Standorten beworben werden.

In einer Ausführungsform wird der Spieler über eine Gewinnkombination von Lotterietickets für jede Lotterieziehung benachrichtigt.

In einer anderen Ausführungsform wird der Spieler über eine Gewinnkombination von Lotterietickets für eine zuvor bestimmte Anzahl an Lotterieziehungen oder für einen zuvor bestimmten Zeitraum dergestalt benachrichtigt, dass die Lotterietickets von unterschiedlichen Lotterieziehungen für eine Gewinnkombination gesammelt werden können.

In einer weiteren Ausführungsform kann der Spieler dazu berechtigt sein, einen weiteren Gewinnpreis zu beanspruchen, wenn der Spieler mehr als eine zuvor bestimmte Anzahl an Gruppen von Gewinn-Lotterieticketkombinationen aufeinanderfolgend oder anders gesammelt hat.

Bei dem Abfrageschritt vergleicht der Spieler die Abbildungen auf seinen Lotterietickets, um zu entscheiden, ob er eine Gewinnkombination von Lotterietickets hat.

Wenn der Spieler die Gewinnkombination von Lotterietickets hat, geht das Verfahren zu Schritt weiter. Als Alternative geht, wenn der Spieler mehr Lotterietickets sammeln muss, um die Gewinnkombination von Lotterietickets zu erhalten, das Verfahren zu Schritt weiter.

Bei Schritt tritt der Spieler mit anderen Spielern im Hinblick darauf in Kontakt, die Gewinnkombination von Lotterietickets zu erhalten.

Sobald der Spieler die erforderlichen Lotterietickets gesammelt hat, um die Gewinnkombination auszubilden, geht das Verfahren zu Schritt weiter.

Bei Schritt beansprucht der Spieler seinen Gewinnpreis für seine Gewinnkombination von Lotterietickets.

In einer Ausführungsform kann die Gewinnkombination von Lotterietickets an die Verkaufsstelle zurückgegeben werden, wenn der Gewinnpreis abgeholt wird.

Bei dem Abfrageschritt entscheidet der Spieler, ob er wieder spielen möchte. Sollte dies der Fall sein, geht das Verfahren zu Schritt weiter, in welchem der Spieler ein oder mehrere Lotterietickets 10 für die nächste Lotterieziehung kauft.

Dementsprechend sind die Lotterietickets d. Wenn der Spieler allerdings nicht alle notwendigen Lotterietickets sammelt, um eine Gewinnkombination von Lotterietickets zu erhalten, dann wäre der Spieler nicht berechtigt, irgendeinen Sonderziehungsgewinnpreis zu beanspruchen.

Die Lotterietickets d. Das Glücksspielsystem weist einen Glücksspielsteuerungsserver auf, welcher ein Softwareprodukt das aus maschinenlesbaren Anweisungen besteht ausführt und eine Glücksspielwebsite hostet, durch welche Benutzer Konten einrichten und sich als Spieler registrieren können, um online an Gewinnpreisziehungen teilzunehmen.

Das System weist auch eine mobile Internetvorrichtung, wie beispielsweise ein Smartphone , zum Zugreifen auf die Glücksspielwebsite über das Internet auf.

Facebook, Twitter usw. Der Glücksspiel-Steuerungsserver kann Benachrichtigungen posten und Spielern erlauben, Posts vorzunehmen oder sich gegenseitig und anderen potenziellen Spielern Mitteilungen über den Server des sozialen Netzwerks zu senden.

Das System weist auch einen Lotterieserver auf, der typischerweise durch einen Lotterieanbieter z. New York Lottery, the Tatts Group usw.

Die Spieler kaufen Lotterietickets für eine Lotterieziehung über die Glücksspielwebsite. Das Lotterieticket weist eine ausgewählte Teilgruppe von Zahlen auf, die mit den Gewinn-Lotteriezahlen der Ziehung verglichen werden, um einen Gewinn zu ermitteln.

Der Glücksspiel-Steuerungsserver weist ein Ticketausgabemodul zum Erzeugen virtueller Lotterietickets in einem Konto eines Spielers auf.

Jedes Lotterieticket weist eine zufällige Abgleichungsidentifizierung in Form einer Abbildung zum Abgleichen mit Abbildungen von einem oder mehreren anderen Lotterietickets auf, um eine Gewinnkombination von Lotterietickets auszubilden.

Der Glücksspiel-Steuerungsserver enthält des Weiteren ein Lotteriemodul zum Bestimmen, ob ein oder mehrere Lotterietickets, die der Spieler gekauft hat, auf der Basis der Zahlen, die der Spieler ausgewählt hat, Gewinn-Lotterietickets sind.

Das Glücksspiel-Steuerungsserver weist des Weiteren ein Abgleichungsmodul zum Bestimmen auf, ob der Spieler eine Gewinnkombination von Lotterietickets auf der Basis der Abbildung von jedem Lotterieticket hat, die der Spieler gesammelt hat.

Das Abgleichungsmodul kann bestimmen, dass eine Gewinnkombination von Lotterietickets in Übereinstimmung mit irgendeinem der Beispiele vorliegt, die zuvor unter Bezugnahme auf die 2A bis 2C beschrieben wurden.

Der Glücksspiel-Steuerungsserver weist des Weiteren ein Suchmodul auf, um dem Spieler zu ermöglichen, nach einem oder mehreren Lotterietickets zu suchen, die der Spieler sammeln möchte.

Das Suchmodul kann das eine oder mehrere Lotterietickets, die der Spieler sammeln möchte, und deren entsprechende Eigentümer orten.

Der Glücksspiel-Steuerungsserver weist des Weiteren ein Tauschmodul auf, um unterschiedlichen Spielern zu ermöglichen, ihre Lotterietickets gegenseitig zu tauschen.

Der Glücksspiel-Steuerungsserver weist des Weiteren ein Mitteilungsmodul auf, um dem Spieler zu ermöglichen, Mitteilungen an andere Spieler oder potenzielle Spieler zu senden.

Das Mitteilungsmodul kann dem Spieler des Weiteren erlauben, Mitteilungen über den Server des sozialen Netzwerks auf Websites sozialer Medien zu posten.

Der Glücksspiel-Steuerungsserver weist des Weiteren ein Benachrichtigungsmodul zum Senden von Benachrichtigungen an den Spieler auf.

So kann das Benachrichtigungsmodul den Spieler zum Beispiel über eine Gewinnkombination von Lotteriescheinen, über Scheine, welche der Spieler sammeln muss, um die Gewinnkombination auszubilden, wenn ein Schein, den der Spieler sammeln möchte, gefunden wurde, wenn ein anderer Spieler einen Tausch akzeptiert hat, wenn ein Tausch von einem oder mehreren Lotterietickets zwischen dem Spieler und einem oder mehreren anderen Spielern abgeschlossen wurde, und wenn ein Spieler einen Gewinn erzielt, benachrichtigen.

Das Online-Glücksspielverfahren , das mit dem Glücksspielsystem durchgeführt wird, wird nun unter Bezugnahme auf 5 beschrieben.

Bei Schritt empfängt der Glücksspiel-Steuerungsserver Registrierungseinzelheiten von dem Computer des Benutzers. In diesem Schritt richtet sich ein neuer Benutzer ein neues Benutzerkonto ein und registriert sich als Spieler über die Glücksspiel-Website, die durch den Glücksspiel-Steuerungsserver gehostet wird.

Informationen, die der neue Spieler eingibt, werden in einer nicht gezeigten Benutzerdatenbank auf dem Glücksspiel-Steuerungsserver gespeichert.

Bei Schritt fordert das Zahlungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers zur Zahlung auf und erhält die Zahlung von dem Spieler für die Lotterietickets, die in Schritt gekauft wurden.

Das Zahlungsmodul kann die Zahlung in verschiedenen Arten und Weisen akzeptieren. Bei Schritt erzeugt das Ticketausgabemodul des Glücksspiel-Steuerungsservers die virtuellen Lotterietickets, auf welche der Spieler von seinem Konto aus zugreifen kann.

Auf jedem Ticket werden die Zahlen, die der Spieler zur Teilnahme an der Lotterieziehung ausgewählt hat, und eine Abbildung z. Bei Schritt kommuniziert das Lotteriemodul des Glücksspiel-Steuerungsservers mit dem Lotterieserver über das Internet , um die Zahlen, die der Spieler ausgewählt hat, an der Lotterieziehung zu beteiligen.

Bei Schritt empfängt das Lotteriemodul des Glücksspiel-Steuerungsservers die Gewinn-Lotteriezahlen von dem Lotterieserver und vergleicht die Gewinn-Lotteriezahlen mit den Zahlen, die der Spieler ausgewählt hat.

Nach dem Vergleich bestimmt das Lotteriemodul , ob ein oder mehrere Lotterietickets, die der Spieler gekauft hat, Gewinn-Lotterietickets sind.

Wenn ein oder mehrere Gewinn-Lotterietickets erkannt werden, geht das Verfahren zu Schritt weiter. Als Alternative geht, wenn keine Gewinn-Lotterietickets erkannt werden, geht das Verfahren zu Schritt weiter.

Bei Schritt sendet das Benachrichtigungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers eine Glückwunschmitteilung aus und informiert den Spieler über den Gewinnpreis d.

Die Glückwunschmitteilung kann den Spieler auch auffordern, seinen Gewinnpreis einzulösen. Bei Schritt fordert das Gewinnpreismodul des Glücksspiel-Steuerungsservers das Gewinnpreisgeld im Namen des Spielers über Kommunikation mit dem Lotterieserver ein und weist das Gewinnpreisgeld dem Konto des Spielers zu.

Der Spieler kann das Geld auf sein persönliches Bankkonto überweisen oder das gesamte Gewinnpreisgeld oder einen Teil davon auf seinem Glücksspielkonto belassen, um mehr Lotterietickets für die nächste Ziehung zu kaufen.

Bei Schritt erlaubt das Online-Glücksspielverfahren dem Spieler seine zuvor gekauften und gespeicherten Lotterietickets in einer Sondergewinnpreisziehung zu verwenden.

Um die Sondergewinnpreisziehung einzuleiten, sendet das Benachrichtigungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers eine Mitteilung an den Spieler, mit welcher er über die Gewinnkombination von Lotterietickets zum Sammeln benachrichtigt wird, um an der Sondergewinnpreisziehung teilzunehmen.

Die Mitteilung kann an eine Eingangsbox oder eine Mitteilungsseite auf dem Konto des Spielers gesendet werden. Ähnlich dem Glücksspielverfahren können unterschiedliche Gewinnkombinationen an unterschiedliche Spieler gesendet werden.

Als Alternative kann dieselbe Gewinnkombination von Lotterietickets für alle Spieler, zum Beispiel auf der Glücksspiel-Website, beworben werden.

Bei Schritt vergleicht das Abgleichungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers die Abbildungen auf den Lotterietickets des Spielers, um zu entscheiden, ob er die Gewinnkombination von Lotterietickets hat.

Als Alternative geht, wenn der Spieler weitere Lotterietickets sammeln muss, um die Gewinnkombination von Lotterietickets zu erhalten, das Verfahren zu Schritt weiter.

Bei Schritt kann das Benachrichtigungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers dem Spieler eine Benachrichtigung senden, mit welcher der Spieler der Lotterietickets benachrichtigt wird, dass der Spieler sammeln muss, um die Gewinnkombination zu erhalten.

Bei Schritt erlaubt das Suchmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers dem Spieler, nach Lotterietickets zu suchen, die er sammeln möchte, und die Spieler zu identifizieren, welche jene Lotterietickets haben.

Bei Schritt erlaubt das Mitteilungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers dem Spieler, mit anderen Spielern Kontakt aufzunehmen, um das Tauschen von Lotterietickets vorzuschlagen, die der Spieler sammeln möchte.

Andere Spieler können ebenfalls das Mitteilungsmodul verwenden, um Gegenangebote abzugeben und über das Tauschen zu verhandeln.

Das Mitteilungsmodul nimmt die Posts vor oder versendet die Mitteilungen über den Server des Sozialen Netzwerks Bei dem Abfrageschritt nimmt, falls der vorgeschlagene Tausch zwischen zwei Spieler akzeptiert wird, das Tauschmodul das Tauschen von Lotterietickets zwischen den Spielerkonten vor, und das Verfahren kehrt zu Schritt zurück.

Wenn das vorgeschlagene Tauschen abgelehnt wird, kehrt das Verfahren zu Schritt zurück, und der Spieler möchte vielleicht das Suchmodul verwenden, um nach anderen Spielern zu suchen, mit denen er tauschen kann.

Bei Schritt entscheidet der Spieler, ob er wieder spielen möchte. Sollte dies der Fall sein, geht das Verfahren zu Schritt weiter, in welchem der Spieler ein oder mehrere Lotterietickets für die nächste Lotterieziehung kauft.

In einer alternativen Ausführungsform kann der Spieler nur an der Sondergewinnpreisziehung teilnehmen, wenn der Spieler nicht dazu berechtigt war, irgendwelche Gewinnpreise aus der Lotterieziehung zu beanspruchen.

In einer anderen alternativen Ausführungsform des Online-Glücksspielverfahrens wird das Benachrichtigungsmodul , wenn der Gewinnpreis, der in den Schritten und nicht in Form von Geld d.

In Übereinstimmung mit den Statuten ist die Erfindung in einer Ausdrucksweise beschrieben worden, die mehr oder weniger spezifisch für strukturelle und verfahrenstechnische Merkmale ist.

Es ist zu verstehen, dass die Erfindung nicht auf spezifische Merkmale beschränkt ist, die hier gezeigt oder beschrieben werden, weil die hier beschriebenen Mittel bevorzugte Formen umfassen, in welchen die Erfindung eingesetzt wird.

Die Erfindung wird deswegen in jeder beliebigen ihrer Formen oder Modifikationen innerhalb des angemessenen Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche falls vorhanden geeigneterweise von den Fachleuten auf diesem Gebiet der Technik interpretiert.

Lotterieticket nach Anspruch 1, wobei es sich bei der Abgleichungsidentifizierung um eine Abbildung zum Abgleichen mit Abbildungen von einem oder mehreren anderen Lotterietickets handelt, um einem oder mehreren zuvor bestimmten Kriterien zu entsprechen.

Lotterieticket nach Anspruch 1, wobei es sich bei der Abgleichungsidentifizierung um eine Teilabbildung zum Abgleichen mit anderen Teilabbildungen handelt, um eine komplette Gewinnabbildung auszubilden.

Glücksspielsystem, aufweisend ein Ticketausgabemodul zum Bereitstellen eines Lotterietickets, wobei das Lotterieticket Folgendes aufweist eine Abgleichungsidentifizierung zum Abgleichen mit Identifizierungen von einem oder mehreren anderen Lotterietickets, um eine Gewinnkombination von Lotterietickets auszubilden.

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Lotterielos nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das neutrale Symbol in der Form einer Leerstelle ist. A lottery ticket as claimed in claims 1 or 2, wherein the neutral symbol is in the form of a blank space.

Nun, Sie haben noch immer dieses Lotterielos. Well, no, you've got that raffle ticket. I recall a story Master told in Zhuan Falun, where a father let his son win a luxury bike through a raffle ticket ; he finally donated the money to his employer.

Nehmen wir an, das Lotterielos gibt es, und jetzt hat es eine andere Studentin. Let's assume there is a winning ticket and that another student has it now.

Die DVD ist ihr Lotterielos. David ist eifersüchtig. This DVD was her winning ticket. Lotterielos nach Anspruch 4, bei dem das Spieleridentifikationssymbol durch eine Abkratzschicht abgedeckt ist.

A lottery ticket as claimed in claim 5, wherein the player-identification symbol is covered by a scratch-off layer. Das Abgleichungsmodul kann bestimmen, dass eine Gewinnkombination von Lotterietickets in Übereinstimmung mit irgendeinem der Beispiele vorliegt, die zuvor unter Bezugnahme auf die 2A bis 2C beschrieben wurden.

Der Glücksspiel-Steuerungsserver weist des Weiteren ein Suchmodul auf, um dem Spieler zu ermöglichen, nach einem oder mehreren Lotterietickets zu suchen, die der Spieler sammeln möchte.

Das Suchmodul kann das eine oder mehrere Lotterietickets, die der Spieler sammeln möchte, und deren entsprechende Eigentümer orten.

Der Glücksspiel-Steuerungsserver weist des Weiteren ein Tauschmodul auf, um unterschiedlichen Spielern zu ermöglichen, ihre Lotterietickets gegenseitig zu tauschen.

Der Glücksspiel-Steuerungsserver weist des Weiteren ein Mitteilungsmodul auf, um dem Spieler zu ermöglichen, Mitteilungen an andere Spieler oder potenzielle Spieler zu senden.

Das Mitteilungsmodul kann dem Spieler des Weiteren erlauben, Mitteilungen über den Server des sozialen Netzwerks auf Websites sozialer Medien zu posten.

Der Glücksspiel-Steuerungsserver weist des Weiteren ein Benachrichtigungsmodul zum Senden von Benachrichtigungen an den Spieler auf.

So kann das Benachrichtigungsmodul den Spieler zum Beispiel über eine Gewinnkombination von Lotteriescheinen, über Scheine, welche der Spieler sammeln muss, um die Gewinnkombination auszubilden, wenn ein Schein, den der Spieler sammeln möchte, gefunden wurde, wenn ein anderer Spieler einen Tausch akzeptiert hat, wenn ein Tausch von einem oder mehreren Lotterietickets zwischen dem Spieler und einem oder mehreren anderen Spielern abgeschlossen wurde, und wenn ein Spieler einen Gewinn erzielt, benachrichtigen.

Das Online-Glücksspielverfahren , das mit dem Glücksspielsystem durchgeführt wird, wird nun unter Bezugnahme auf 5 beschrieben. Bei Schritt empfängt der Glücksspiel-Steuerungsserver Registrierungseinzelheiten von dem Computer des Benutzers.

In diesem Schritt richtet sich ein neuer Benutzer ein neues Benutzerkonto ein und registriert sich als Spieler über die Glücksspiel-Website, die durch den Glücksspiel-Steuerungsserver gehostet wird.

Informationen, die der neue Spieler eingibt, werden in einer nicht gezeigten Benutzerdatenbank auf dem Glücksspiel-Steuerungsserver gespeichert.

Bei Schritt fordert das Zahlungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers zur Zahlung auf und erhält die Zahlung von dem Spieler für die Lotterietickets, die in Schritt gekauft wurden.

Das Zahlungsmodul kann die Zahlung in verschiedenen Arten und Weisen akzeptieren. Bei Schritt erzeugt das Ticketausgabemodul des Glücksspiel-Steuerungsservers die virtuellen Lotterietickets, auf welche der Spieler von seinem Konto aus zugreifen kann.

Auf jedem Ticket werden die Zahlen, die der Spieler zur Teilnahme an der Lotterieziehung ausgewählt hat, und eine Abbildung z. Bei Schritt kommuniziert das Lotteriemodul des Glücksspiel-Steuerungsservers mit dem Lotterieserver über das Internet , um die Zahlen, die der Spieler ausgewählt hat, an der Lotterieziehung zu beteiligen.

Bei Schritt empfängt das Lotteriemodul des Glücksspiel-Steuerungsservers die Gewinn-Lotteriezahlen von dem Lotterieserver und vergleicht die Gewinn-Lotteriezahlen mit den Zahlen, die der Spieler ausgewählt hat.

Nach dem Vergleich bestimmt das Lotteriemodul , ob ein oder mehrere Lotterietickets, die der Spieler gekauft hat, Gewinn-Lotterietickets sind.

Wenn ein oder mehrere Gewinn-Lotterietickets erkannt werden, geht das Verfahren zu Schritt weiter.

Als Alternative geht, wenn keine Gewinn-Lotterietickets erkannt werden, geht das Verfahren zu Schritt weiter. Bei Schritt sendet das Benachrichtigungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers eine Glückwunschmitteilung aus und informiert den Spieler über den Gewinnpreis d.

Die Glückwunschmitteilung kann den Spieler auch auffordern, seinen Gewinnpreis einzulösen. Bei Schritt fordert das Gewinnpreismodul des Glücksspiel-Steuerungsservers das Gewinnpreisgeld im Namen des Spielers über Kommunikation mit dem Lotterieserver ein und weist das Gewinnpreisgeld dem Konto des Spielers zu.

Der Spieler kann das Geld auf sein persönliches Bankkonto überweisen oder das gesamte Gewinnpreisgeld oder einen Teil davon auf seinem Glücksspielkonto belassen, um mehr Lotterietickets für die nächste Ziehung zu kaufen.

Bei Schritt erlaubt das Online-Glücksspielverfahren dem Spieler seine zuvor gekauften und gespeicherten Lotterietickets in einer Sondergewinnpreisziehung zu verwenden.

Um die Sondergewinnpreisziehung einzuleiten, sendet das Benachrichtigungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers eine Mitteilung an den Spieler, mit welcher er über die Gewinnkombination von Lotterietickets zum Sammeln benachrichtigt wird, um an der Sondergewinnpreisziehung teilzunehmen.

Die Mitteilung kann an eine Eingangsbox oder eine Mitteilungsseite auf dem Konto des Spielers gesendet werden. Ähnlich dem Glücksspielverfahren können unterschiedliche Gewinnkombinationen an unterschiedliche Spieler gesendet werden.

Als Alternative kann dieselbe Gewinnkombination von Lotterietickets für alle Spieler, zum Beispiel auf der Glücksspiel-Website, beworben werden.

Bei Schritt vergleicht das Abgleichungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers die Abbildungen auf den Lotterietickets des Spielers, um zu entscheiden, ob er die Gewinnkombination von Lotterietickets hat.

Als Alternative geht, wenn der Spieler weitere Lotterietickets sammeln muss, um die Gewinnkombination von Lotterietickets zu erhalten, das Verfahren zu Schritt weiter.

Bei Schritt kann das Benachrichtigungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers dem Spieler eine Benachrichtigung senden, mit welcher der Spieler der Lotterietickets benachrichtigt wird, dass der Spieler sammeln muss, um die Gewinnkombination zu erhalten.

Bei Schritt erlaubt das Suchmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers dem Spieler, nach Lotterietickets zu suchen, die er sammeln möchte, und die Spieler zu identifizieren, welche jene Lotterietickets haben.

Bei Schritt erlaubt das Mitteilungsmodul des Glücksspiel-Steuerungsservers dem Spieler, mit anderen Spielern Kontakt aufzunehmen, um das Tauschen von Lotterietickets vorzuschlagen, die der Spieler sammeln möchte.

Andere Spieler können ebenfalls das Mitteilungsmodul verwenden, um Gegenangebote abzugeben und über das Tauschen zu verhandeln.

Das Mitteilungsmodul nimmt die Posts vor oder versendet die Mitteilungen über den Server des Sozialen Netzwerks Bei dem Abfrageschritt nimmt, falls der vorgeschlagene Tausch zwischen zwei Spieler akzeptiert wird, das Tauschmodul das Tauschen von Lotterietickets zwischen den Spielerkonten vor, und das Verfahren kehrt zu Schritt zurück.

Wenn das vorgeschlagene Tauschen abgelehnt wird, kehrt das Verfahren zu Schritt zurück, und der Spieler möchte vielleicht das Suchmodul verwenden, um nach anderen Spielern zu suchen, mit denen er tauschen kann.

Bei Schritt entscheidet der Spieler, ob er wieder spielen möchte. Sollte dies der Fall sein, geht das Verfahren zu Schritt weiter, in welchem der Spieler ein oder mehrere Lotterietickets für die nächste Lotterieziehung kauft.

In einer alternativen Ausführungsform kann der Spieler nur an der Sondergewinnpreisziehung teilnehmen, wenn der Spieler nicht dazu berechtigt war, irgendwelche Gewinnpreise aus der Lotterieziehung zu beanspruchen.

In einer anderen alternativen Ausführungsform des Online-Glücksspielverfahrens wird das Benachrichtigungsmodul , wenn der Gewinnpreis, der in den Schritten und nicht in Form von Geld d.

In Übereinstimmung mit den Statuten ist die Erfindung in einer Ausdrucksweise beschrieben worden, die mehr oder weniger spezifisch für strukturelle und verfahrenstechnische Merkmale ist.

Es ist zu verstehen, dass die Erfindung nicht auf spezifische Merkmale beschränkt ist, die hier gezeigt oder beschrieben werden, weil die hier beschriebenen Mittel bevorzugte Formen umfassen, in welchen die Erfindung eingesetzt wird.

Die Erfindung wird deswegen in jeder beliebigen ihrer Formen oder Modifikationen innerhalb des angemessenen Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche falls vorhanden geeigneterweise von den Fachleuten auf diesem Gebiet der Technik interpretiert.

Lotterieticket nach Anspruch 1, wobei es sich bei der Abgleichungsidentifizierung um eine Abbildung zum Abgleichen mit Abbildungen von einem oder mehreren anderen Lotterietickets handelt, um einem oder mehreren zuvor bestimmten Kriterien zu entsprechen.

Lotterieticket nach Anspruch 1, wobei es sich bei der Abgleichungsidentifizierung um eine Teilabbildung zum Abgleichen mit anderen Teilabbildungen handelt, um eine komplette Gewinnabbildung auszubilden.

Glücksspielsystem, aufweisend ein Ticketausgabemodul zum Bereitstellen eines Lotterietickets, wobei das Lotterieticket Folgendes aufweist eine Abgleichungsidentifizierung zum Abgleichen mit Identifizierungen von einem oder mehreren anderen Lotterietickets, um eine Gewinnkombination von Lotterietickets auszubilden.

System nach Anspruch 4, wobei das Ticketausgabemodul eine digitale Repräsentation eines Lotterietickets erzeugt, das zur Anzeige auf einem Desktop oder einem Computer im Taschenformat geeignet ist.

System nach Anspruch 4, das des Weiteren ein Abgleichungsmodul zum Bestimmen aufweist, ob der Spieler eine Gewinnkombination von Lotterietickets auf der Basis der Abgleichungsidentifizierung von jedem Lotterieticket hat, die der Spieler gesammelt hat.

System nach Anspruch 6, wobei das Abgleichungsmodul bestimmt, dass eine Gewinnkombination von Lotterietickets vorliegt, wenn: die entsprechenden Identifizierungen von Lotterietickets, die der Spieler gesammelt hat, einem oder mehreren zuvor bestimmten Kriterien entsprechen; wenn der Spieler eine zuvor bestimmte Anzahl an Lotterietickets gesammelt hat, welche dieselbe Identifizierung aufweisen; oder wenn die jeweiligen Identifizierungen von Lotterietickets, die der Spieler gesammelt hat, zusammengestellt werden können, um eine komplette Abbildung auszubilden.

System nach Anspruch 4, das des Weiteren ein Suchmodul aufweist, um dem Spieler zu ermöglichen, nach einem oder mehreren Lotterietickets zu suchen, die der Spieler sammeln möchte.

System nach Anspruch 8, wobei das Suchmodul die Lotterietickets anderer Spieler nach dem einen oder mehreren Lotterietickets durchsucht, die der Spieler sammeln möchte.

System nach Anspruch 4, das des Weiteren ein Tauschmodul aufweist, um verschiedenen Spielern zu ermöglichen, ihre Lotteriescheine zu tauschen. System nach Anspruch 4, das des Weiteren ein Benachrichtigungsmodul zum Aussenden von Benachrichtigungen an den Spieler aufweist, wobei das Benachrichtigungsmodul dazu ausgestaltet ist, den Spieler über ein beliebiges oder mehrere von Folgendem zu benachrichtigen: eine Gewinnkombination von Lotteriescheinen, Scheine, welche der Spieler sammeln muss, um die Gewinnkombination auszubilden, wenn ein Schein, den der Spieler sammeln möchte, gefunden wurde, wenn ein anderer Spieler einen Tausch akzeptiert hat, wenn ein Tausch von einem oder mehreren Lotterietickets zwischen dem Spieler und einem oder mehreren anderen Spielern abgeschlossen wurde, und wenn ein Spieler einen Gewinn erzielt.

Glücksspielsystem mit einer Mehrzahl von Lotterietickets, wobei eine Gewinnkombination von Lotterietickets ausgebildet ist, wenn ein Lotterieticket eine Abgleichungsidentifizierung aufweist, welche zu Identifizierungen von einem oder mehreren Lotterietickets passt.

System nach Anspruch 12, bei dem eine Gewinnkombination von Lotterietickets ausgebildet ist, wenn die jeweiligen Identifizierungen des Lotterietickets, die ein Spieler gesammelt hat, einem oder mehreren zuvor bestimmten Kriterien für due Ausbildung einer Gewinnkombination von Lotterietickets entsprechen.

System nach Anspruch 12, bei dem eine Gewinnkombination von Lotterietickets ausgebildet ist, wenn der Spieler eine zuvor bestimmte Anzahl an Lotterietickets, welche dieselbe Identifizierung aufweisen, gesammelt hat, oder wenn die jeweiligen Identifizierungen von Lotterietickets, die der Spieler gesammelt hat, zusammengestellt werden können, um eine komplette Abbildung auszubilden.

Zum Beispiel weisen Sofortgewinn-Lotterielose im allgemeinen die folgenden Daten in von einem Menschen lesbaren Form auf dem Los gedruckt auf:.

Bei einem solchen Strichcode ist die Information in Paaren von Stellen angeordnet. Jedes Paar von Stellen entspricht einem einzelnen Strichcodesymbol.

Auf diese Weise würden die oben genannten 24 Datenstellen durch zwölf I2 von 5 Strichcodesymbolen repräsentiert. Weil die Spiel-, Packungs- und Losnummer oft in einer von einem Menschen lesbaren Form auf der Rückseite des Lotterieloses 10 aufgedruckt sind, besteht kein Sicherheitsgrund, diese Stellen mit Latex zu bedecken, wenn sie in einem Strichcode gedruckt sind.

Deshalb sind in einer Ausführungsform der Erfindung nur diejenigen Strichcodesymbole, die der Information zur Gültigkeitsprüfung entsprechen, unter dem Abkratzmaterial 32 verborgen.

In diesem Fall würde dies den zwölf Stellen der Gültigkeitsprüfungsnummer und dem Sicherheitscode entsprechen. Häufig wird einer oder mehrere der Stellen des Sicherheitscodes in dem I 2 von 5-Strichcode nicht gedruckt.

Folglich ist es in bestimmten Fällen zu bevorzugen, einen konventionellen I 2 von 5-Strichcode, wie zum Beispiel den Strichcode 30 , zu drucken, bei dem lediglich die Strichcodesymbole dem durch das Abkratzmaterial 32 verdeckten Sicherheitscode entsprechen.

Dies führt zu einem Lot terielos 10 , bei dem eine minimale Menge des Abkratzmaterials 32 entfernt werden muss, um das Los 10 gültig zu machen, wobei eine zu konventionellen Lotterielosen, bei denen die Sicherheitsstelle n in dem Strichcode nicht vorhanden sind, gleichwertige Sicherheit gegeben ist.

In Strichcodes, bei denen Sicherheitsstellen vorhanden sind, kann das Abdecken dieser Sicherheitsstellen mit dem Abkratzmaterial 32 die Sicherheit erhöhen.

Bei einer anderen Technik, die üblicherweise verwendet wird, um Informationen in einem I 2 von 5-Strichcode zu drucken, werden die 9-stellige Gültigkeitsprüfungsnummer und der 3-stellige Sicherheitscode komprimiert und in einer stelligen Zeichenfolge von verschlüsselten Gültigkeitsprüfungsdaten verschlüsselt.

Diese verschlüsselte Zeichenfolge wird dann in dem sichtbaren Teil in dem I 2 von 5-Strichcode zusammen mit den Bestandsprüfungsdaten und der Prüfsumme gedruckt.

Dies führt zu einem I 2 von 5-Strichcode, welcher 22 Dezimalstellen oder 11 Strichcodesymbole enthält.

Bei dieser Art von Strichcode muss nur ein geringer Teil des Codes durch das Abkratzmaterial 32 abgedeckt werden, um zu verhindern, dass es von einem Strichcodeleser gelesen wird, bevor das Lotterielos 10 an die Öffentlichkeit verkauft wird.

Mit einem konventionellen 1-D-Code, wie zum Beispiel I 2 von 5, können nur die geringsten Hindernisse verhindern, dass der Code gelesen wird.

In einigen Fällen verhindert ein einfaches Abdecken eines einzelnen, schmalen Raums zwischen zwei der vertikalen Striche des Strichcodes, dass derselbe ge lesen wird.

Wenn jedoch eine solche kleine Abdeckung vor dem Verkauf an die Öffentlichkeit teilweise entfernt würde, würde der Spieler dies wahrscheinlich nicht bemerken.

Aus diesem Grund ist es zu bevorzugen, dass die Menge des Abkratzmaterials 32 , welches den Strichcode 30 abdeckt, ausreichend unterscheidungsfähig ist, dass dessen Entfernung oder Einflussnahme einem Spieler offensichtlich wäre.

Unter Bezugnahme auf die 3A und 3B ist ein Problem beim Anordnen eines konventionellen Lotterielosstrichcodes auf der Vorderseite des Loses, wie zum Beispiel des Strichcodes 16 auf dem in 1 dargestellten Lotterielos 10 , dass der Strichcode 16 wertvollen Platz verbraucht, der ansonsten für grafische Darstellungen, Werbung, erläuternde Informationen oder die Spieldaten des Sofortlotteriespiels selbst verwendet werden können.

Des weiteren ist es, auch wenn die gesamten Daten, die erforderlich sind, um das Lotterielos für gültig zu erklären, auf dem vorderen Strichcode enthalten sind, teilweise oder vollständig durch Latex abgedeckt, im Allgemeinen noch immer wünschenswert, nicht abgedeckte Strichcodes auf Lotterielosen zu haben, die für Bestandskontrolle, Herstellung und Vertrieb verwendet werden können.

In einer Ausführungsform der Erfindung, die in den 3A und 3B dargestellt ist, ist die Vorderseite eines Lotterieloses 44 mit einem Spielbereich 46 und einem kleinen Strichcode 48 bedruckt.

Der Strichcode 48 kann entwe der teilweise oder vollständig von einem Abkratzmaterial 50 abgedeckt sein. In dieser Ausführungsform weist der vordere Strichcode 48 vorzugsweise Gültigkeitsprüfungsinformationen auf und es wäre, wie oben erläutert, wünschenswert, lediglich einen kleinen Teil des Strichcodes 48 , wie zum Beispiel den Sicherheitscode, mit dem Abkratzmaterial 50 abzudecken.

Die Rückseite des Lotterieloses 44 wird dann mit einem zweiten, nicht abgedeckten Strichcode 52 bedruckt. Wie dies üblicherweise geschieht, kann die Rückseite des Lotterieloses auch mit von einem Menschen lesbaren Informationen bedruckt werden, wie zum Beispiel einem Satz an Regeln 54 für das Spiel.

In dieser Ausführungsform enthält der zweite Strichcode 54 Bestandsinformationen, wie zum Beispiel die Spiel-, Bündel- und Losnummer sowie eine Prüfsumme, und kann einige oder sämtliche der Gültigkeitsprüfungsdaten enthalten.

Es ist daher, durch Drucken des ersten Strichcodes 48 auf die Vorderseite des Loses, und zwar teilweise oder vollständig durch das Abkratzmaterial 50 abgedeckt, möglich, eine tastenfreie Gültigkeitsprüfung des Loses dadurch zu schaffen, dass während des Prozesses der Gültigkeitsprüfung beide Strichcodes gelesen werden.

Vorzugsweise weist der kleine Strichcode 48 auf der Vorderseite des Lotterieloses 44 mindestens die Sicherheitsstellen oder die Prüfsumme von einigen oder sämtlichen der Informationen in dem hinteren Strichcode auf, welcher wenigstens teilweise unter dem Abkratzmaterial 50 verborgen ist.

Obwohl es zu bevorzugen ist, diese Art von Sicherheitsinformationen auf dem vorderen Strichcode 48 mit dem Abkratzmaterial 50 abzudecken, sollte festgehalten werden, dass andere Arten von Informationen, zum Beispiel ein Teil der Bestandsdaten, statt dessen durch das Abkratzmaterial 50 abgedeckt werden können.

In diesem Fall liegt die Aufgabe des Abdeckens von wenigstens einem Teil des Strichcodes 48 mit dem Abkratzmaterial 50 darin, die Gültigkeitsprüfung des Lotterieloses 44 mit einer Vertreterannahmestelle vor dem Verkaufen des Lotterieloses 44 zu verhindern.

Die Menge des durch das Abkratzmaterial 50 abgedeckten vorderen Strichcodes 48 kann unter Verwendung der oben im Zusammenhang mit den Strichcodes in den 1 und 2A -C erläuterten Kriterien ausgewählt werden.

Es sollte klar sein, dass die verschiedenen, in Zusammenhang mit den 1 , 2A -C und 3A -B beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung nur spezielle Beispiele zeigen, wie die Erfindung bei einem Lotterielos angewendet werden kann.

Das Lotterielos kann auch auf eine solche Art und Weise ausgebildet sein, dass ein Teil des zur Abdeckung der Spielanzeige in dem Spielbereich 12 verwendeten Abkratzmaterials 16 verwendet werden kann, um den gesamten oder einen Teil eines Strichcodes, wie zum Beispiel des Strichcodes 48 , abzudecken.

Lotterielos 10 , 44 , welches folgendes aufweist: eine Unterlage, welche eine erste und eine zweite Seite aufweist; einen Spielbereich 12 , 46 , welcher zumindest teilweise durch eine erstes Abkratzmaterial 14 auf einer der Seiten abgedeckt ist; einen Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 , welcher Gültigkeitsdaten 20 , 34 aufweist und auf einer der Seiten aufgedruckt ist; gekennzeichnet durch ein zweites Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 , welches einen Teil, jedoch nicht den gesamten Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 abdeckt.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei die ersten 14 und zweiten 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 Abkratzmaterialien dasselbe Material sind und einen einzigen Abkratzüberzug bilden.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 Informationen aufweist, von denen ein Teil redundant ist, und wobei wenigstens ein Teil der bezüglich des Teils der von dem zweiten Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 abgedeckten Strichcodes 16 , 24 , 28 , 30 , 48 redundanten Informationen auch durch das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 so abgedeckt ist, dass die Informationen nicht gelesen werden können, bis wenigstens ein Teil des zweiten Abkratzmaterials 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 entfernt ist.

Lotterielos nach Anspruch 3, wobei die Informationen in dem Strichcode 16 , 34 , 28 , 30 , 48 in der Form von Codewörtern enthalten sind, welche ein vorbestimmtes Redundanzniveau aufweisen, und wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 wenigstens eines der Codewörter mehr abdeckt als durch das Redundanzniveau festgelegt sind.

Lotterielos nach Anspruch 4, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 18 der Codewörter aufweist, welche in einem zweidimensionalen Format mit 18 Codewörtern gedruckt sind, wobei das Redundanzniveau eine Fehlerkorrektur des Niveaus 2 aufweist und wenigstens 9 der Codewörter durch das Abkratzmaterial abgedeckt sind.

Lotterielos nach Anspruch 3, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 in einem 2-D-Datenmatrixformat vorliegt, und wobei die redundanten Informationen einen Satz Fehlerkorrekturcodes aufweist.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 von einem Menschen lesbare Informationen 38 , 40 , 42 , 43 aufweist, welche auf dem zweiten Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 aufgedruckt ist.

Lotterielos nach Anspruch 8, wobei die von einem Menschen lesbaren Informationen 38 , 40 , 42 , 43 einen Anreiz 40 an einen Spieler aufweisen, das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 abzukratzen.

Lotterielos nach Anspruch 8, wobei die von einem Menschen lesbaren Informationen 38 , 40 , 42 , 43 eine Anweisung 38 an einen Spieler aufweisen, das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 abzukratzen.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 eine kreisförmige Ausgestaltung 22 aufweist.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 als wenigstens ein vertikaler Streifen 32 ausgestaltet ist.

Lotterielos nach Anspruch 12, wobei der vertikale Streifen 32 wenigstens einen Teil der Gültigkeitsdaten 20 , 34 abdeckt.

Lotterielos nach Anspruch 12, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 ein Startmuster und ein Stoppmuster aufweist und der vertikale Streifen 32 wenigstens eines der Start- und Stoppmuster abdeckt.

Lotterielos nach Anspruch 1, welches zusätzlich eine von einem Menschen lesbare Warnung 43 aufweist, die auf dem Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 unter dem zweiten Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 gedruckt ist.

Lotterielos nach Anspruch 15, wobei die von einem Menschen lesbare Warnung 43 mit einer Tinte gedruckt ist, welche ein optisches Lesen des Strichcodes 16 , 24 , 28 , 30 , 48 nicht stört.

Lotterielos nach Anspruch 16, wobei die Tinte rote Tinte ist. Lotterielos nach Anspruch 1, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 als wenigstens ein horizontaler Streifen 26 ausgestaltet ist.

Lotterielos nach Anspruch 1, wobei der Strichcode 16 , 24 , 28 , 30 , 48 sowohl einen Satz an Bestandsda ten als auch die Gültigkeitsdaten 20 , 34 aufweist, wobei das zweite Abkratzmaterial 18 , 22 , 26 , 32 , 34 , 36 , 50 die Bestandsdaten nicht abdeckt.

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How to pronounce Lotterielos in German

4 comments

  1. Yozshular

    So kommt es vor. Geben Sie wir werden diese Frage besprechen. Hier oder in PM.

  2. Tojarr

    Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Mir ist diese Situation bekannt. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie hier oder in PM.

  3. Dok

    Wir werden leben.

  4. Satilar

    Ihre Idee ist prächtig

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